SUTTERMOBILITY
Alle ProjektePERSONAL ERP / IN DEVELOPMENT

SutterHub.

Everything.
Connected.

DESKTOP × SERVER × SYSTEM THINKINGDas System entdecken VISUAL CONCEPT / 0.2
KEIN SCREENSHOT DER ANWENDUNG

Viele Dinge.
Ein Zusammenhang.

Ein Teil im Lager.
Ein Fahrzeugprojekt.
Ein nächster Schritt.

Der Alltag besteht aus Zusammenhängen. SutterHub ist die Idee, sie in einem persönlichen ERP sichtbar und nutzbar zu machen.

Aus einzelnen Listen soll ein System entstehen: mit klaren Strukturen, einer gemeinsamen Basis und Raum für die Module, die wirklich gebraucht werden.

Ein System.
Dein Blickwinkel.

Erkunde die Zusammenhänge. Inventar ist bereits der erste umgesetzte Kern. Die weiteren Bereiche zeigen die Produktvision. Alle dargestellten Daten sind erfunden.

SutterHub / EXPLORERINTERAKTIVES KONZEPT
Konzeptansicht

Alles beginnt mit Verbindung.

Ein gedachter zentraler Einstieg verbindet die Bereiche. Diese Demo zeigt die Produktvision, nicht den aktuellen Funktionsumfang.

05verbundene Themen
Bestand
Teile und Lagerorte
Fahrzeuge
Kontext für den Bestand
Aufgaben
Nächster Schritt
Inventarkern vorhanden · Ansicht abstrahiert

Jedes Teil. Ein klarer Ort.

Inventar ist der erste umgesetzte Kern von SutterHub. Alle hier gezeigten Teile, Mengen und Orte sind erfundene Beispieldaten.

24Teile im Demo-Bestand
Bremsbelag / DEMO-01
12 Stück · Fach A
Ölfilter / DEMO-02
8 Stück · Fach B
Dichtung / DEMO-03
4 Stück · Fach C
Produktvision · noch kein aktives Modul

Bestand bekommt Kontext.

Die Idee: Teile künftig mit Fahrzeugen und Vorhaben verbinden. Das Beispielszenario ist eine konzeptionelle Erweiterung.

02fiktive Fahrzeugprojekte
Projekt Road
Wartung vorbereiten
Projekt Trail
Teilebedarf klären
Verknüpfung
Inventar → Vorhaben
Produktvision · kein Finanzmodul in Betrieb

Aufwand sichtbar machen.

Ein geplanter Blick auf Kosten ergänzt den materiellen Bestand. Die Zahlen stellen weder echte Ausgaben noch reale Finanzdaten dar.

480CHF · erfundenes Projektbudget
Teile reserviert
CHF 120
Noch verfügbar
CHF 360
Planungsrahmen
CHF 480
Produktvision · illustrative Aufgaben

Aus Überblick wird Handlung.

Das Zielbild verbindet Aufgaben mit den Dingen, die dafür gebraucht werden. Noch kein produktiver modulübergreifender Workflow.

03Schritte im Beispielszenario
01 · Bedarf klären
Bremsbeläge prüfen
02 · Teile zuordnen
Bestand und Vorhaben verbinden
03 · Arbeit planen
Nächsten Schritt sichtbar machen
Roadmap · keine Live-Überwachung

Infrastruktur mitdenken.

Die persönliche Infrastruktur gehört zur langfristigen Systemidee. Diese schematische Ansicht fragt keine Geräte oder Dienste ab.

—keine Live-Telemetrie
Client
Lokale Oberfläche
Server
Zentrale Anwendung
Verbindung
Schematisch dargestellt

Konzeptvisualisierung · erfundene Daten · keine echte Anwendung oder Live-Verbindung

Was da ist.
Wo es hingehört.

Artikel, Lagerorte, Bestandsbewegungen und Historie bilden den vorhandenen Lagerkern. Ein konkreter Anfang für eine grössere Systemidee.

ABSTRAKTE LAGERSTUDIE / KEINE REALEN BESTÄNDE

Ein Schritt verändert
das ganze Bild.

Ein gedachter Wartungsablauf zeigt, wie Module künftig zusammenspielen könnten. Wähle einen Schritt. Die Darstellung ist ein Konzept, keine ausgeführte Buchung.

01 / BEDARF

Projekt Road braucht Bremsbeläge.

Das Fahrzeugprojekt gibt dem Teilebedarf einen konkreten Kontext.

FIKTIVES SZENARIO / GEPLANTE MODULVERKNÜPFUNG

Lokal auf dem Desktop.
Zentral im System.

Eine native Oberfläche.
Eine gemeinsame Datenbasis.

Der Windows-Client verbindet sich mit einem eigenen Server. Fachliche Daten und Geschäftsregeln laufen zentral zusammen. Für die aktuelle Lagerbedienung ist eine Serververbindung erforderlich; Offline-Bearbeitung wird nicht angeboten.

Präzise getrennt.
Bewusst verbunden.

01 / INTERFACE

Desktop.

React & TypeScript
Tauri & Rust

02 / APPLICATION

Logic.

Python & FastAPI
Modularer Monolith

03 / FOUNDATION

Data.

PostgreSQL
Zentrale Datenhaltung

VEREINFACHTES ARCHITEKTURMODELL / KEINE VERBINDUNG ZUR ANWENDUNG

Ein Kern.
Offene Möglichkeiten.

Fahrzeuge, persönliche Finanzen, Organisation und Homelab gehören zur weiteren Vision. Sie sind Vorschauen und geplante Erweiterungen — keine bereits vollständig verfügbaren Module.

VEHICLES VISIONFINANCE VISIONORGANISATION VISIONHOMELAB VISION

Systeme entstehen
Schritt für Schritt.

  1. 0.1 / FUNDAMENT

    Der lokale Anfang.

    Desktop-Anwendung und ursprünglicher lokaler Lagerkern als erste Basis.

  2. 0.2 / GEMEINSAME BASIS

    Ein zentraler Bestand.

    Server, Konten und zentraler Lagerbestand. Entwicklungsstand, keine allgemeine Produktfreigabe.

  3. NÄCHSTE SCHRITTE

    Den Kern schärfen.

    Betrieb weiter prüfen und Lagerabläufe abrunden. Danach Module schrittweise verbinden; ohne zugesagte Termine.

Nicht nur organisieren.
Zusammenhänge gestalten.

SutterHub ist persönliches Systemdenken als eigene Software. Ein konkreter Kern. Eine grössere Vision.

Über digitale Systeme sprechen
Entwicklungsstand & Konzeptdarstellungen

Grundlage sind die Projektdokumentation und ausgewählte Quelltexte von SutterHub 0.2.0, geprüft am 20. Oktober 2026. Lagerkern, Desktop-Client, zentraler Server und die genannte Technologie sind dort dokumentiert. Diese Website ist keine neue Betriebsabnahme der Anwendung.

Alle gezeigten Oberflächen, Objekte, Bestände, Budgets und Abläufe sind eigens erstellte Konzeptvisualisierungen mit erfundenen Daten. Fahrzeuge, Budgets, Aufgaben und Homelab werden als Vision dargestellt. Es gibt keinen öffentlichen Anwendungszugang, keine Live-Daten und keine Datenbankverbindung.

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